EU-Auslandspraktikum
Erasmus+
Erasmus+ ist ein europäisches Förderprogramm, das Auszubildenden ermöglicht, in europäischen Ländern ein Auslandspraktikum zu machen. Dabei gibt die EU finanzielle und organisatorische Unterstützung bei jedem Auslandsaufenthalt.
Gute Gründe
Warum lohnt sich eine Teilnahme
am Erasmus+-Programm?
Durch Erasmus+ haben Lernende die Möglichkeit, Erfahrungen in einem völlig anderen Bildungssystem zu machen und einen Teil ihrer praktischen Ausbildung im europäischen Ausland zu absolvieren. Sie öffnen ihren Blick und erweitern ihre pädagogischen Handlungsmöglichkeiten. Nebenbei erlangen sie Fremdsprachenkenntnisse, die ihnen für ihren späteren Beruf nützen können.
Mit dem aktuellen Förderbescheid sind die Auslandsaufenthalte bis zum Jahr 2027 sichergestellt.
Ein Auslandsaufenthalt, verbunden mit einer für die Ausbildung anerkannten Praxisphase, kann zwischen 2 Wochen und 5 Monaten dauern, je nach Wunsch des Schülers/der Schülerin und nach den Möglichkeiten im Zielland. Die Bewerbung erfolgt schulintern – d.h. Auszubildende schicken eine Bewerbung an die Koordinatoren, welche dann eine Auswahl treffen. Anschließend nehmen die Koordinatoren Kontakt mit der Partnereinrichtung auf. Die Austauschschüler*innen müssen ihren Aufenthalt größtenteils eigenständig organisieren. Um bei der Wohnungssuche und der Suche einer geeigneten Praxisstelle zu helfen, gibt es jedoch Unterstützung, z.B. durch Vermittlung an Schullandheime.
Unsere Partnerländer
Auslandspraktika in Europa
Auslandspraktikum in Dänemark
Schüler*innen in den Bildungsgängen Sozialassistenz und Sozialpädagogik haben die Möglichkeit, eine ihrer Praxisphasen in Dänemark zu verbringen. In einer Kindertagesstätte erleben sie den Alltag als Sozialassistent*in bzw. Erzieher*in/ in Dänemark und lernen sowohl den Arbeitsalltag als auch die Kultur und die Sprache in unserem Nachbarland besser kennen.
Wo: Naestved (auf der Insel Zealand (dt.: Seeland) an der Westküste, ca. 1 ½ Stunden von Kopenhagen entfernt)
Wie lange: mind. 2 Wochen
Auslandspraktikum in Frankreich
Schüler*innen im Bildungsgang Sozialpädagogik haben die Möglichkeit, eine ihrer Praxisphasen in Frankreich zu verbringen. In einem Hort oder einer Grundschule erleben sie den Alltag als Erzieher*in in Frankreich und lernen sowohl den Arbeitsalltag als auch die Kultur und die Sprache in unserem Nachbarland besser kennen.
Wo: Bretagne, Rouans (bei Nantes)
Wie lange: mind. 2 Wochen
Auslandspraktikum in den Niederlanden
Schüler*innen aller Bildungsgänge können einen Teil ihrer Praxisphasen in den Niederlanden absolvieren. Unsere Partnerschule, das ROC van Twente in Almelo, kooperiert seit vielen Jahren erfolgreich mit unserer Schule und unterstützt die praktische Ausbildung im Ausland. In ganz verschiedenen sozialen Tätigkeitsfeldern können Schüler*innen den Arbeitsalltag, aber auch Kultur und Sprache der Niederlande besser kennen lernen.
Auslandsaufenthalt in Rumänien
Vom 28.10.2019 bis zum 09.11.2019 waren zwei Lehrkräfte der Beruflichen Schule für Sozialwesen mit Schüler*innen des Bildungsganges Heilerziehungspflege mit dem Erasmus+-Programm in Oradea in Rumänien unterwegs.
Gefördert im Rahmen des EU-Programms Erasmus+ – Nationale Agentur Bildung für Europa (NaBiBB) beim Bundesinstitut für Berufsbildung.



